Vollbild und Standortkarte
Herzlich willkommen!
Auf den folgenden Seiten nehmen wir Sie mit auf einen Rundgang durch den Frankfurter Stadtteil
Bergen-Enkheim zu Orten der Erinnerung an jüdisches Leben,
erzählen die Geschichte der jahrhundertealten jüdischen Gemeinde vor den Toren der Mainmetropole
bis zu ihrer Auslöschung 1945,
berichten vom Schicksal ihrer Mitglieder in der Zeit der NS-Judenverfolgung,
aber auch von mutigen Menschen, die sich für ihre jüdischen Mitbürger eingesetzt haben,
und laden Sie ein, mit aufmerksam zu werden
auf gesellschaftliches Diskriminieren und Ausgrenzen in der heutigen Zeit.
Initiative Stolpersteine Bergen-Enkheim
Frankfurt am Main
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Gedenkveranstaltung am 30. Mai 2026
Einladung zum Gedenken der Opfer der Deportation jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger 1942
Ort: Gedenktafel an der Verwaltungsstelle in Bergen, Marktstraße 30
Zeit: 11:00 Uhr
> Einladung der Geschichtswerkstatt Bergen, Norbert Wied, Lektor
> Informationen
> Literaturhinweis: Matthias Daufratshofer u.a., Auf die Stimme des Bodens hören. Erinnern lernen in Auschwitz,
https://www.feinschwarz.net/erinnern-lernen-in-auschwitz/
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In Planung: Stolpersteinverlegung für zwei T4-Opfer Anfang - auf 2027 verschoben!
für Hannelore Ziegler, Riedstraße 38
und Otto Schwettge, Stargarder Straße 37 (ehemals Waldstraße 4)
Nähere Informationen folgen demnächst.
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Veranstaltungen des Christlich-Jüdischen Dialogs
> siehe: Gottesdienste zu Tisch (LINK)
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21. Juni 2026, 10:30 Uhr, Einladung folgt demnächst!
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Digitale GEDÄCHTNISPLATTFORM „Frankfurt und der Nationalsozialismus“
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www.frankfurt-und-der-ns.de
>
www.frankfurthistory.app
>
www.juedischesmuseum.de
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Das Projekt STOLPERSTEINE GEGEN DAS VERGESSEN - Eine ARTE-Doku-Sendung über die Initiative
Stolpersteine Frankfurt am Main vom 23.01.2025 (ab 08:29 Min. Stolpersteinverlegung in Bergen-Enkheim)
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Archiv: Dokumentationen bisheriger Veranstaltungen
> Veranstaltungskalender mit Links zu Fotogalerien, Videoausschnitten und Presseberichten
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Einen Gesamtüberblick erhalten Sie mit der Sitemap.
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Die Homepage folgt in ihren drei Hauptteilen den didaktischen Prinzipien
WAHRNEHMUNG (1.) - VERSTEHEN (2.) - HANDELN (3.):
1. Orte jüdischen Lebens in Bergen-Enkheim - Ein Rundgang mit EDITH HAASE
(Stolpersteine und Gedenktafeln)
2. Neugestaltung der Ausstellung von HELMUT ULSHÖFER
„Geschichte der jüdischen Gemeinde Bergen-Enkheim“
3. Zeitzeugen: Rabbi Jack Frank, Lichter in einer dunklen Zeit (Berichte von Edith Haase und Kathrin Fuchs),
Dr. Freudenberger, August Schneider, Karl Wessendorft
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Unsere Zielsetzung „Gegen das Vergessen - Erinnern für die Zukunft“.wird auf der
Seite „Wir über uns“ beschrieben.
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Zum blauen Hintergrund der Kopf- und Fußzeilen:
TECHELET (blaue Farbe): Im Babylonischen Talmud stellt Rabbi Meir die
Frage, warum gerade Techelet als Farbe für den Faden der Zizit
[Schaufäden am Talit] gewählt wurde. Seine Antwort lautet: »Weil die Farbe
Blau dem Meer gleicht und das Meer dem Himmel gleicht und der Himmel
dem himmlischen Thron gleicht.« Im Judentum verweist die Farbe Blau
auf die Gegenwart des EWIGEN.
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